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Hands-On: Eindrücke zu Final Fantasy VII Revelation von Square Enix

11.09.26 - GamerGuids, ConsoleCreatures, NovaCrystallis und WccfTech haben Final Fantasy VII Revelation (PS5, Xbox Series, Switch 2, PC) von Square Enix angespielt und ihre Eindrücke veröffentlicht; das Spiel kommt am 08.04.27 in Europa auf den Markt.

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Eindrücke (+ / -)

+ Die absolute Freiheit, mit der Highwind nahezu überall auf der Welt zu landen, wird als beeindruckende Erweiterung der offenen Spielwelt hervorgehoben.

+ Die Highwind funktioniert überzeugend als mobile Basis und fühlt sich dank benannter Besatzungsmitglieder, Aufenthaltsräumen und verschiedener Einrichtungen wie ein lebendiger Ort an.

+ Die vielen Details im Inneren der Highwind, darunter Erinnerungsstücke, Wohnbereiche und Fotos aus Rebirth, verleihen dem Luftschiff zusätzliche Persönlichkeit.

+ Das schnelle Wechseln zwischen Luft und Boden funktioniert sehr gut und macht die riesige Spielwelt angenehm zugänglich.

+ Die überarbeitete Chocobo-Spurensuche fühlt sich deutlich verfeinert an.

+ Mideel überzeugt optisch mit einer dichten, farbenfrohen und eigenständigen Dschungelgestaltung.

+ Die grafische Umsetzung von Mideel wird als besonders eindrucksvoll und detailreich gelobt.

+ Die Kombination aus Mideels Umgebung und der Musik erzeugt laut GamerGuides eine starke Atmosphäre.

+ Wutai gehört zu den größten positiven Überraschungen der Preview und wird als außergewöhnlich schön beschrieben. Die Landschaft und Kultur von Wutai wirken lebendig und glaubwürdig, sodass der Ort jetzt wie ein funktionierender Staat erscheint. Er wird als gewaltige Metropole mit starker vertikaler Gestaltung gelobt.

+ Die traditionelle japanisch inspirierte Architektur und die üppigen Wälder machen Wutai zu einer besonders attraktiven Neuinterpretation des Originals.

+ Die Handlung in Wutai wirkt geerdeter und fügt sich nach Ansicht des WccfTech-Autors gut in die bisherige erzählerische Weiterentwicklung der Remake-Trilogie ein.

+ Die Welt wirkt insgesamt lebendiger, weil sie stärker auf ihre politischen und erzählerischen Umstände reagiert.

+ Der Greifhaken erweitert die Fortbewegung erheblich und erlaubt es, deutlich mehr Flächen und Höhen zu erreichen. Die freie Erkundung wirkt dadurch weniger wie eine Reihe vorgegebener Wege und stärker wie tatsächlich offene Bewegung durch die Welt.

+ Die Verbesserung der Fortbewegung zählt zu den deutlichsten Fortschritten gegenüber Rebirth.

+ Das FITS-System wird als gelungene und natürliche Weiterentwicklung des bereits sehr starken Kampfsystems aus Rebirth gelobt.

+ Die neuen FITS-Rollen erweitern bestehende Charaktere sinnvoll, ohne sie in starre klassische Jobs zu pressen. Die Möglichkeit, Charaktere mit Rollen wie Knight, Black Mage, Warrior oder Summoner zu ergänzen, sorgt für neue taktische Möglichkeiten. Besonders die Summoner-Funktion wird positiv hervorgehoben, weil sie normale Angriffe mit Elementen, zusätzlichen Trefferzonen und mehr Kraft verstärken kann.

+ Das FITS-System ermöglicht es, bekannte Figuren gezielter auf bestimmte Aufgaben im Kampf auszurichten. Barret kann sich mit Knight beziehungsweise Warrior noch stärker als widerstandsfähiger Frontkämpfer profilieren. Tifa erhält als Black Mage zusätzliche Möglichkeiten, andere Magienutzer zu unterstützen und gleichzeitig offensiv zu bleiben.

+ Cid hinterlässt einen ausgesprochen starken Eindruck und gehört für die ConsoleCreatures-Autoren zu den besten Neuzugängen im Kampfsystem.

+ Cid wird als besonders gelungene Umsetzung eines Dragoons in einem Action-Kampfsystem bezeichnet. Seine Bewegungen durch die Luft wirken flüssig und seine Angriffe kraftvoll. Das Timing-System seiner Kombos sorgt dafür, dass seine Spielweise mehr verlangt als bloßes Knöpfchendrücken. Das Beherrschen von Cids Kampfstil wird als deshalb auch als lohnend empfunden.

+ Der Autor von TheOuterHeaven war von Cid so angetan, dass er ihn während eines großen Teils der Demo spielte und ihn bereits als möglichen Hauptcharakter für Kämpfe ansieht.

+ Vincent wird ebenfalls als außergewöhnlich gelungen und spielerisch sehr eigenständig beschrieben. Sein Fernkampfmodus vermittelt das Gefühl einer mobilen Artillerie und funktioniert hervorragend beim Aufbau von "Stagger". Die Verwandlung in die Gallian Beast erweitert Vincents Kampfstil um eine starke Nahkampfkomponente und der nahtlose Wechsel zwischen Vincent und Gallian Beast wird ausdrücklich gelobt.

+ Vincents verschiedene Angriffsformen lassen sich flüssig zu langen Bewegungs- und Angriffsketten verbinden. Diese hohe Beweglichkeit und Combofreiheit machen Vincent zu einer großen Freude beim Spielen. Sein Kampfstil erinnert positiv an Actionspiele wie Devil May Cry.

+ Vincent funktioniert mit unterschiedlichen Gruppenmitgliedern gut zusammen und ergänzt sowohl Fern- als auch Nahkämpfer.

+ Cid und Vincent gehören nach Ansicht der Redakteure zu den kreativsten spielbaren Figuren der gesamten Trilogie.

+ Das Kampfsystem insgesamt wird als so flüssig und geschmeidig wie noch nie innerhalb der Remake-Trilogie beschrieben.

+ Der Wechsel zwischen Gruppenmitgliedern und der Aufbau neuer Strategien funktionieren sehr intuitiv.

+ Der Übergang vom Reiten auf einem Chocobo direkt in den Kampf und weiter über den Greifhaken reduziert Unterbrechungen nahezu vollständig.

+ Square Enix gelingt laut WccfTech-Redakteur ein ausgesprochen nahtloses Zusammenspiel von Erkundung und Kampf.

+ Die Verbesserungen fallen so deutlich aus, dass Rebirth im direkten Vergleich bereits weniger fortschrittlich wirkt.

+ Der Kampf gegen Ruby Weapon wird als großes, mehrstufiges Setpiece mit vielen ineinandergreifenden Elementen positiv hervorgehoben. Die "Waffen Kämpfe" wirken bereits in der Preview wie bedeutende Ereignisse und nicht wie gewöhnliche Bossgegner, die lediglich irgendwo auf der Karte warten.

+ Die Nebenaufgabe rund um den verschwundenen Chocobo wird als skurril und unterhaltsam beschrieben.

+ Der typische überzeichnete Humor aus Rebirth funktioniert auch in Revelation weiterhin gut.

+ Die charakterbezogenen Momente und Beziehungen werden positiv fortgeführt.

+ Die große Menge an neuen Inhalten weckt starke Neugier auf weitere Geheimnisse, Nebenaufgaben und Entdeckungen.

+ Das Spiel wirkt nach der Preview wie eines der ambitioniertesten Rollenspiele des Jahres 2027.

+ Das allgemeine Spielgefühl wird außergewöhnlich stark gelobt.

+ Der Redakteur von Novacrystallis hebt hervor, dass das Entwicklerteam offenbar umfangreiches Spielerfeedback berücksichtigt und viele Kritikpunkte an Rebirth gezielt angegangen ist.

- Die offene Welt wirkt bereits auf den ersten Blick extrem vollgepackt und kann dadurch schnell überfordernd erscheinen.

- Die große Anzahl an Symbolen, Nebenaktivitäten, Minispielen, Sammelobjekten und Aufgaben führte anfangs zu deutlicher Reizüberflutung.

- Die etlichen Benachrichtigungen beim Betreten neuer Gebiete wurden als zu aufdringlich empfunden.

- Mais ständige Kommentare zu Gegnern, Fotomotiven und Sehenswürdigkeiten verstärken die Informationsflut zusätzlich.

- Die hohe Zahl gleichzeitig angebotener Aktivitäten führte sogar zu Entscheidungsproblemen.

- Mai meldet sich nach Eindruck des WccfTech-Redakteurs deutlich häufiger als Chadley in Rebirth, was als nervend empfunden wurde.

- Der enorme Umfang weckt Zweifel daran, ob sämtliche Aktivitäten tatsächlich sinnvoll gestaltet sind und langfristig ihren spielerischen Wert behalten.

- Einige Redakteure sorgen sich, dass die schiere Menge an Inhalten ähnlich wie bei anderen überladenen Open-World-Spielen Teile der Erfahrung verwässern könnte. Selbst ein Redakteur, der den Großteil der Inhalte in Rebirth mochte, empfand dessen Umfang mit der Zeit als ermüdend und fürchtet bei Revelation ein ähnliches Problem.

- Die Navigation mit der Highwind ist nicht immer eindeutig, weil sich aus der Flugrichtung nicht zuverlässig erkennen lässt, welches Gebiet tatsächlich angesteuert wird.

- Das Fallschirmspringen und Landen mit der Highwind fühlt sich noch etwas hakelig und unpräzise an.

- Die enorme Größe des Spiels erschwert es, während einer kurzen Preview überhaupt einen umfassenden Eindruck von allen Systemen und Inhalten zu gewinnen.

- Revelation könnte Spieler überfordern, die bereits Rebirth als zu umfangreich empfanden.

- Ein paar Redakteure bezweifeln, dass Revelation Spieler überzeugen wird, denen bereits die ersten beiden Teile der Remake-Trilogie grundsätzlich nicht zugesagt haben.

- Einzelne Elemente der Musik in Mideel wirkten möglicherweise noch wie belanglose Platzhalter und damit noch nicht perfekt ausgearbeitet.



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