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Hands-On: Eindrücke zu Tides of Annihilation von Eclipse Glow Games

IGN hat das Action/Adventure Tides of Annihilation (PS5, Xbox Series, PC) von Eclipse Glow Games angespielt und seine Eindrücke veröffentlicht.

Tides of Annihilation Screenshots Bilder
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Eindrücke (+ / -)

+ Die Fähigkeiten von Gwendolyns verbündeten Rittern werden als vielseitig und nützlich beschrieben, weil sie nicht nur im Kampf helfen, sondern auch neue Möglichkeiten bei der Erkundung eröffnen.

+ Die optionalen Abstecher abseits des Hauptwegs lohnen sich, weil sie zusätzliche Kämpfe und Bossduelle bereithalten.

+ Der Kampf gegen den elektrisch aufgeladenen Samurai wird von IGN als spannendes und hochmotivierendes Duell hervorgehoben.

+ Der besonders starke Gegner in der Wüste sorgt mit seinen Portalen und Angriffen aus unterschiedlichen Richtungen für eine anspruchsvolle Begegnung.

+ Das Rätsel mit dem riesigen doppelseitigen Schachbrett wird ausdrücklich als originelle Idee gelobt.

+ Die optionalen Rätsel und Kampfherausforderungen machen laut IGN bereits für sich genommen Spaß.

+ Die Belohnungen für freiwillige Herausforderungen werden positiv hervorgehoben, weil stärkere Waffen, bessere Rüstungen und nützliche Abzeichen einen konkreten spielerischen Mehrwert bieten.

+ Die unterschiedlichen Abzeichen können sehr hilfreich sein, etwa wenn z.B. eine Wiederbelebungsfähigkeit nach einem Fehler in einer schwierigen Passage den Kampf fortsetzen lässt.

+ Gwendolyns Steuerung fühlt sich größtenteils ausgesprochen reaktionsschnell und flexibel an.

+ Die bereits in Trailern gezeigten riesigen Ritter werden als imposante Gegnerkonzepte beschrieben, die intensive Plattformpassagen mit spektakulären Bosskämpfen verbinden.

+ Der kurze Spieleindruck fiel so positiv aus, dass IGN vor allem bedauerte, nicht länger spielen zu können.

+ Der IGN-Redakteur bezeichnet die Preview insgesamt als fantastischen ersten Eindruck.

- Gwendolyns Sprintgeschwindigkeit fällt zu niedrig aus, weil sich der Wechsel vom Gehen zum Rennen kaum schnell genug anfühlt.

- Die Beweglichkeit in der Luft wirkt noch eingeschränkt und sollte nach Ansicht von IGN bis zur Veröffentlichung unbedingt verbessert werden.

- Gwendolyns Sprungvermögen fühlt sich zu schwach an, weil selbst der Doppelsprung eher wie eineinhalb Sprünge wirkt.

- Einige Plattformpassagen wirken durch die eingeschränkte Luftbeweglichkeit etwas steif.



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