| HOME | REVIEWS | CONTACT | NEWS ARCHIV |
|
21.08.26 - IGN, Gamespot und GameInformer haben The Duskbloods von FromSoftware angespielt und ihre Eindrücke veröffentlicht; das Spiel kommt 2026 in Europa auf den Markt.
Eindrücke (+ / -)
+ Die rund 30-minütigen Matches halten durch ihre wechselnden Phasen, den Zeitdruck und den Konkurrenzkampf konstant bei der Sache und sorgen dafür, dass jeder Moment Bedeutung bekommt.
+ Die Ritual-Zonen gehören zu den stärksten Elementen des Spiels, weil das Erobern und Verteidigen von Punkten intensive PvP-Situationen erzeugt und das Risiko durch hohe Virtue-Belohnungen attraktiv macht.
+ Das Wechselspiel aus Angriff, Verteidigung und dem möglichen Verlust bereits eroberter Punkte wird von IGN als ausgesprochen spannend beschrieben.
+ Überraschungsangriffe funktionieren hervorragend und belohnen Spieler, die Kartenkenntnis und die besonderen Fähigkeiten ihres Bloodsworn geschickt einsetzen.
+ Die zufälligen Kartenereignisse sorgen für zusätzliche Abwechslung und können laufende Partien deutlich verändern.
+ Das Wettrennen auf den Glockenturm wird als besonders chaotischer und unterhaltsamer Moment hervorgehoben.
+ Der abschließende Kampf der drei verbliebenen Spieler vermittelt das intensive Gefühl eines Prügelspiels bzw. eines 3D-Arena-Brawlers.
+ Siege im Finale fühlen sich aufgrund des hohen Anspruchs besonders befriedigend an.
+ Die unterschiedlichen Bloodsworn heben sich spielerisch deutlich voneinander ab und ermöglichen jeweils eigene Herangehensweisen.
+ Die speziellen Fähigkeiten der Bloodsworn werden von Game Informer als wichtig und wirkungsvoll beschrieben, besonders in schwierigen Kämpfen.
+ Das Erlernen gegnerischer Movesets und möglicher Konter verleiht den PvP-Kämpfen zusätzliche taktische Tiefe.
+ Die aus Souls-Spielen bekannten Grundlagen des Kampfsystems funktionieren auch in The Duskbloods gut und werden durch Paraden, das Sonic Howl und das Aussaugen von Gegnern sinnvoll erweitert.
+ Das Verwandeln schwächerer Gegner in eigene Begleiter wird von Gamespot als nützliche und unterhaltsame Mechanik bewertet, weil diese sowohl Schaden verursachen als auch Gegner ablenken können.
+ Die Kin-Begleiter gehören zu den wichtigsten und gelungensten Systemen des Spiels, da sie Kämpfe unterstützen und zusätzliche Möglichkeiten für unterschiedliche Builds eröffnen. Sie werden als gleichermaßen ungewöhnlich wie nützlich beschrieben und verleihen den Partien zusätzliche Persönlichkeit.
+ Lowarno City überzeugt durch eine hohe Dichte an Details und taktischen Möglichkeiten, sodass selbst nach rund acht Spielstunden noch neue Feinheiten entdeckt wurden.
+ Die Vielfalt innerhalb von Lowarno City wird von IGN ausdrücklich gelobt, weil unterschiedliche Gebiete wie Kathedrale, Sümpfe, Dächer, Kanalisation und Glockenturm abwechslungsreiche Spielsituationen ermöglichen.
+ Die Größe von Lowarno City wird von Gamespot als sehr gelungen empfunden, weil die Karte einerseits das für FromSoftware typische Gefühl von Isolation vermittelt, andererseits aber regelmäßige Begegnungen mit anderen Spielern ermöglicht.
+ Die Erkundung von Lowarno City machte sowohl Game Informer als auch Gamespot viel Spaß und weckte große Neugier auf die beiden weiteren Karten.
+ Die starke Vertikalität der Karte zählt zu den besonderen Stärken des Spiels.
+ Das Bewegungssystem mit hohen Sprüngen, vierfachen Sprüngen, Air Dash und unbegrenztem Sprint sorgt für ein schnelles und unterhaltsames Spielgefühl.
+ Die ungewöhnlich hohe Beweglichkeit passt laut IGN hervorragend zum Zeitdruck der Matches und macht das schnelle Navigieren durch die abwechslungsreichen Gebiete angenehm.
+ Das Traversal bringt eine spaßige Neuerung in die bekannte Souls-Formel und erzeugt teilweise das Gefühl eines "Character-Action-Spiels".
+ Game Informer hebt ausdrücklich hervor, wie viel Freude es macht, ohne Fallschaden über Gebäude zu springen und Gegner aus großer Höhe zu überraschen.
+ Der umfangreiche Tutorial-Bereich vermittelt trotz der hohen Komplexität genügend Grundlagen, um anschließend in das Spiel hineinzufinden. Sobald die zahlreichen Regeln erstmal verstanden sind, entwickelt sich ein natürlicher Spielfluss, ähnlich wie bei einem gelungenen Brettspiel.
+ Die zufälligen Variablen innerhalb der Karten verhindern, dass sich eine einzige Strategie dauerhaft durchsetzen lässt.
+ Die Unterschiede zwischen den Bloodsworn sorgen dafür, dass verschiedene Matchups und mögliche Gegenstrategien berücksichtigt werden müssen.
+ Die Mischung aus Zufall, unterschiedlichen Charakteren und wechselnden Spielsituationen macht es laut Gamespot zunehmend schwer, das Spiel wieder aus der Hand zu legen.
+ Die finalen Kämpfe sorgten regelmäßig für Herzklopfen und zählen zu den aufregendsten Momenten der Partien.
+ Die düstere Art Direction überzeugt und bricht auf interessante Weise mit bekannten Vampirklischees.
+ IGN sieht großes Potenzial darin, viele Stunden mit der Erforschung der Karten, Bloodsworn und Hintergrundgeschichte zu verbringen.
+ FromSoftware wird ausdrücklich dafür gelobt, mit The Duskbloods Erwartungen zu durchbrechen und statt eines vorhersehbaren Souls-Spiels neue Wege zu beschreiten. Die Bereitschaft des Studios, ungewöhnliche Ideen auszuprobieren und Risiken einzugehen, wird deshalb als eine seiner besonderen Stärken hervorgehoben.
+ Die Ritual Sites entwickeln sich regelmäßig zu unterhaltsamem Chaos, wenn mehrere Spieler gleichzeitig um Virtue und Kontrollpunkte kämpfen.
+ Die zufälligen Events lockern die Partien auf und können deren Verlauf auf überraschende Weise verändern.
+ Das Sternschnuppen-Event wird ausdrücklich als gelungene Idee von Game Informer hervorgehoben.
+ Die spannenden Finalkämpfe unterhalten sogar ausgeschiedene Teilnehmer, die regelmäßig zuschauten und mit Jubel, Gelächter und Enttäuschung reagierten.
+ Allianzen werden als hilfreiche Möglichkeit angesehen, besonders für schlechter platzierte Spieler ihre Überlebenschancen durch Zusammenarbeit zu erhöhen.
+ Die Möglichkeit, weitgehend allein zu spielen und Kooperation nur situativ oder strategisch zu nutzen, wird von IGN und Gamespot ausdrücklich begrüßt.
+ IGN schätzt besonders, dass sich Fortschritt auch ohne intensives PvP erzielen lässt.
+ Die Möglichkeit, durch Erkundung und Kämpfe gegen KI-Gegner konkurrenzfähig zu bleiben, macht The Duskbloods auch für Spieler interessant, die klassische Einzelspieler-Erfahrungen bevorzugen.
+ Einige Partien vermitteln durch Größe und Vielfalt von Lowarno City sogar das Gefühl eines kleineren Elden Ring-Nachfolgers.
+ Der Zeitdruck und das Virtue-System ergänzen das Battle-Royale-Prinzip laut Game Informer um eine intensive und reizvolle Komponente.
+ Die Freiheit, abhängig von Können und Ausrüstung unterschiedliche Strategien zum Erfolg zu verfolgen, wird ausdrücklich positiv bewertet.
+ The Duskbloods verleiht dem Battle-Royale-Konzept einen starken und unterhaltsamen FromSoftware-Einschlag.
+ Besonders positiv fällt auf, dass nach jeder Partie sofort Lust auf die nächste Runde entstand.
+ Die Kombination aus Können, Strategie und Zufall sorgt für dynamische, aufregende, lustige und schwer vorhersehbare Matches.
+ Knappes Ausscheiden erzeugt starke Emotionen, während das Erreichen des Finales als besonders aufregend von IGN beschrieben wird.
+ Die Switch 2-Version lief im Test problemlos.
+ Der Gesamteindruck fällt überraschend positiv aus, Game Informer hatte deutlich mehr Spaß mit The Duskbloods als zunächst erwartet.
+ Das Spiel wird als faszinierender Ansatz für kompetitiven Mehrspieler beschrieben, der sogar einen klar auf Einzelspieler ausgerichteten Redakteur von IGN überzeugen konnte.
+ Gamespot bezeichnet The Duskbloods als ausgesprochen unterhaltsam, tiefgründig und geheimnisvoll: Die Mischung aus Entdeckung, unerwarteten Situationen und einer sich entwickelnden Meta spricht genau die Spieler an, die diese Eigenschaften an FromSoftware schätzen.
+ Der Ersteindruck von Game Informer fällt so positiv aus, dass große Vorfreude darauf besteht, wie sich das Spiel bis zur Veröffentlichung weiterentwickelt.
- Das Finale kann schnell überfordernd wirken, wenn Spieler Schwierigkeiten haben, das hohe Tempo und das gleichzeitige Chaos mehrerer Gegner zu kontrollieren.
- Wer mit schnellen direkten PvP-Duellen nicht zurechtkommt, kann in der letzten Phase erhebliche Schwierigkeiten bekommen.
- Das Spiel verlangt permanentes Aktivsein und kontinuierliches Aufleveln, weil die Spieler andernfalls im späteren Verlauf einer Partie deutlich unterlegen sein können.
- Das Lock-on-System wird als größte spielerische Schwäche bezeichnet.
- Die bekannten Kamera- und Zielerfassungsprobleme der Souls-Spiele verschärfen sich durch das höhere Spieltempo und die unvorhersehbaren Bewegungen menschlicher Gegner deutlich.
- Die Kamera bewegt sich teilweise viel zu hektisch, wenn ein anvisierter Spieler hoch in die Luft springt.
- Beim Wechseln von Zielen erkennt das System manche Gegner nicht zuverlässig.
- Die Übersicht leidet, sobald mehrere Spieler und ihre Kin gleichzeitig schnell durch das Bild laufen.
- IGN hofft ausdrücklich auf Verbesserungen bei Kameraverhalten, Zielerfassung und allgemeiner Lesbarkeit des Kampfgeschehens.
- Die hohe Komplexität des Spiels bringt eine spürbare Einstiegshürde mit sich.
- Die Vielzahl der Tutorials überforderte einen Redakteur von Gamespot zunächst.
- Die steile Lernkurve könnte Spieler abschrecken, die nicht bereit sind, sich intensiv mit den zahlreichen Mechaniken auseinanderzusetzen.
- Die vielen ineinandergreifenden Systeme könnten für FromSoftware schwierig auszubalancieren sein.
- Game Informer sieht ein Risiko darin, für ein derart komplexes Multiplayer-Spiel auf Switch 2 langfristig genügend Spieler zu halten.
- Bei der Vergabe bestimmter Virtue-Belohnungen kann Frust entstehen, wenn ein anderer Spieler ein einmalig verfügbares Ziel kurz zuvor bereits beansprucht hat.
- Ein zufälliges Event, das alle Spieler unvermeidbar teleportiert, wird zugleich als amüsant und nervig beschrieben.
- Die Finalphase ist extrem anspruchsvoll, insbesondere wenn bereits hochgelevelte Gegner zusätzlich starke Kin einsetzen.