Anzeige
Gamefront.de
HOME REVIEWS CONTACT NEWS ARCHIV

Hands-On: Eindrücke zu Eindrücke zu Silent Hill: Townfall von Konami und Screen Burn

29.07.26 - 29.07.26 - IGN und Gamespot haben Silent Hill: Townfall (PS5, PC) von Konami und Screen Burn Interactive angespielt und ihre Eindrücke veröffentlicht; das Spiel kommt am 24.09.26 in Europa auf den Markt.

Silent Hill Townfall Screenshots Bilder
Full Resolution

Eindrücke (+ / -)

+ Die Autoren loben die dichte und glaubwürdige Atmosphäre der schottischen Küstenstadt St. Amelia, die den Horror wirkungsvoll unterstützt.

+ Das CRTV wird als coole Weiterentwicklung des klassischen Silent Hill Radios bezeichnet, weil es Navigation, Rätsel und Gegnererkennung sinnvoll miteinander verbindet.

+ Die Navigation über Bildhinweise statt Wegmarkierungen oder Minikarte stärkt nach Ansicht von IGN die Bindung zur Spielwelt.

+ Die Stadtkarte mit automatisch eingetragenen Hinweisen wird als stimmige Alternative zu einem klassischen Questlog gelobt.

+ Die Rätsel überzeugen, weil sie den Spielern vertrauen, Lösungen selbstständig zu entdecken, statt alles ausführlich zu erklären.

+ Gamespot lobt insbesondere das Apothekenrätsel, weil es clevere Beobachtung mit logischem Kombinieren verbindet.

+ Die Rätsel profitieren aus deren Sicht von der Ego-Perspektive, weil Umgebungsdetails sinnvoll in die Lösungen eingebunden werden.

+ Positiv hervorgehoben wird, dass Rätsel gleichzeitig Hintergrundinformationen über Figuren und die Geschichte vermitteln.

+ Das Stealth-System mit der Gegnerortung über das CRTV sorgt laut den Autoren für faire und zugleich spannende Schleichpassagen.

+ Die Gegnerortung reduziert frustrierendes Ausprobieren, ohne den Schwierigkeitsgrad spürbar zu senken.

+ Das Verstecken in Schränken und anderen Verstecken erweitert die Spielmöglichkeiten sinnvoll.

+ Die hektischen Fluchtsequenzen sorgen trotz ihres hohen Tempos für eine positive, intensive Anspannung.

+ Die Geschichte weckt großes Interesse, weil sie persönliche Schicksale mit den Ereignissen der Stadt verknüpft.

+ Die Themen rund um Schuld, Reue und gesellschaftliche Missstände erinnern nach Ansicht der Autoren an die Stärken früherer Silent Hill-Spiele.

+ Die Autoren loben die Entwicklung der Reihe hin zu einer Anthologie mit unterschiedlichen Schauplätzen und kulturellen Hintergründen.

+ Screen Burn gelingt es nach Einschätzung von IGN, das typische beklemmende Silent Hill Gefühl überzeugend einzufangen.

+ Die unheilvolle, lang anhaltende Bedrohung erzeugt eine besonders wirkungsvolle Horroratmosphäre.

+ Der rätselhafte Einstieg der Handlung wird als gelungener Spannungsaufbau bewertet.

+ Die bewusst vage Erzählweise erinnert positiv an Silent Hill 2 und hält die Balance zwischen Orientierung und Geheimnis.

+ Das CinemaScope Bildformat verstärkt die filmische Wirkung des Spiels.

+ Silent Hill: Townfall bietet deutlich mehr spielerische Möglichkeiten, als die Autoren ursprünglich erwartet hatten.

+ Das Zusammenspiel aus Schleichen, Ablenkungen, Flucht und begrenztem Kampf sorgt für abwechslungsreiches Gameplay.

+ Trotz der zusätzlichen Spielmechaniken bleibt die Spannung jederzeit erhalten.

+ Der verletzliche Hauptcharakter trägt wesentlich zur intensiven Survival Horror Atmosphäre bei.

+ Die Ego-Perspektive erweist sich als gelungene Neuerung, die das typische Silent Hill Gefühl nicht beeinträchtigt, sondern sogar verstärkt.

+ Die Gamespot-Redakteure bezeichnen Townfall bereits jetzt als einen gelungenen Horror-Titel.

+ Das Sounddesign wird ausdrücklich gelobt, weil es gemeinsam mit der Musik dauerhaft für Anspannung sorgt.

+ Der Soundtrack erzeugt zusammen mit den Umgebungsgeräuschen eine wirkungsvolle Klangkulisse.

+ Die zurückhaltenden Selbstgespräche des Hauptcharakters verhindern unnötige Unterbrechungen der Handlung.

+ Die etlichen offenen Fragen wecken den Wunsch, die Geschichte weiterzuspielen.

+ Die Kreaturendesigns hinterlassen einen starken ersten Eindruck.

+ Die Monster überzeugen voll, weil sie auf psychologischen Horror statt übermäßige Gewaltdarstellung setzen.

+ Die Kreaturen wirken besonders "krank" und verstörend, weil trotz ihrer grotesken Erscheinung noch menschliche Züge erkennbar bleiben.

- Die Verwaltung mehrerer Gegnerfrequenzen mit dem CRTV wird unübersichtlich, sobald viele Feinde gleichzeitig in der Nähe sind.

- Das Nahkampfsystem reagiert nach Ansicht von IGN weniger präzise als erhofft.

- Die Gegnerangriffe sind teilweise schwer zu erkennen und dadurch schlechter einschätzbar.

- Die Orientierung in der Stadt kann verwirrend werden.

- Häufiges unbeabsichtigtes Zurücklaufen kann das Spieltempo spürbar ausbremsen.

- Die kampfbetonten Abschnitte gehören für einen der Gamespot-Autoren nicht zu den stärksten Momenten des Spiels.

- Die Rätsel wirken bislang wenig einfallsreich und bieten keine besonders originellen Ideen.

- Die Redakteure äußern Zweifel, ob sich Kämpfe, Erkundung und Rätsel im weiteren Spielverlauf ausreichend weiterentwickeln werden.

- Es besteht die Sorge, dass das Spiel langfristig nicht genügend neue Ideen bietet, um die Reihe dauerhaft frisch zu halten.

- IGN weist darauf hin, dass der Erfolg der Geschichte davon abhängt, ob sie ihre vielen offenen Fragen am Ende zufriedenstellend beantwortet.



Bilder: Konami | Auch interessant: Test zu Jet Set Radio







Content Copyright (c) 1995-2026 GAMEFRONT Frank Michaelis, GAMEFRONT Online. All Rights Reserved. Redistribution of GAMEFRONT Content in part or in whole without prior written content is a violation of federal copyright law. All referenced company names, characters and trademarks are registered trademarks or copyrights of their respective owners. [Hinweis / Impressum / Nutzungshinweise] [Datenschutzerklärung]